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Geschrieben von: Conny van de Beck
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Dienstag, den 09. März 2010 um 00:27 Uhr |
Blickpunkt 5.3.: Gerhard Rosenfeld war ein deutscher Komponist. Er wurde 1931 geboren und verstarb am 5. März 2003 in Bergholz-Rehbrücke bei Potsdam. Bekannt und berühmt wurde Rosenfeld durch seine Filmmusiken und Opernwerke. Gerhard Rosenfeld studierte Musikwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin und Musiktheorie und Komposition an der Deutschen Hochschule für Musik Berlin. Er war ...
Meisterschüler bei Hanns Eisler und Leo Spies an der Akademie der Künste der DDR und Lektor an der Internationalen Musikbibliothek Berlin. Nach Erfolgen mit klassischer Musik (Violinkonzert, 1963) wurde Rosenfeld in den 60er Jahren einer der profiliertesten Filmkomponisten der DEFA. Er schrieb die Musik zu Kino-, Dokumentar-, Kurz-, Kinder- und Trickfilmen. Darunter sind Klassiker wie „Das Kaninchen bin ich“ (1965), „Alfons Zitterbacke“ (1966) und „Die Fahne von Kriwoj Rog“ (1968). Ein Projekt, das er seit 1966 auch nach der Wiedervereinigung Deutschlands bis zu seinem Tod betreute, war die Langzeitdokumentation „Die Kinder von Golzow“. Rosenfeld komponierte insgesamt sechs Opern. Dazu zählen: „Das alltägliche Wunde“ (1973), „Der Mantel“ (1978), „Die Verweigerung" (1989) und „Kniefall in Warschau“ über Willy Brandt (1997).
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