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Kokain vermutet Drucken
Geschrieben von: Berliner Polizei / r.p.   
Mittwoch, den 10. März 2010 um 22:11 Uhr

Schöneberg. Beamte der "Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift" des Landeskriminalamtes und des Zolls vermuteten in einer Schöneberger Wohnung Kokain. Sie durchsuchten gestern im Rahmen eines durch die Staatsanwaltschaft Berlin geführten Ermittlungsverfahrens wegen Kokain-Einfuhrschmuggels diese Wohnung in der Heilbronner Straße. Die Inhaberin der Wohnung steht im Verdacht, mit Unterstützung einer Komplizin ...
im Januar 2010 mindestens 500 Gramm Kokain aus Holland nach Deutschland eingeschmuggelt zu haben. Die Wohnungsdurchsuchung führte hingegen zum Auffinden von 420 Gramm Marihuana durch einen Rauschgiftspürhund der Berliner Polizei. Sowohl die 47-jährige Wohnungsinhaberin als auch ihr ebenfalls 47-jähriger Lebensgefährte wurden heute von der Staatsanwaltschaft Berlin einem Ermittlungsrichter wegen Einfuhrschmuggels von und Handels mit Kokain vorgeführt. Sie erhielten Haftbefehle wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

 
 
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